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Den besten Kumpel meines Freundes fand ich zwar schon immer heiß, aber niemals würde ich meinen Freund betrügen, denn ich liebte ihn zu sehr. Dass ich dennoch in den Genuss kommen würde, mit beiden Jungs Sex zu haben, hätte ich nie zu träumen gewagt.

Ich hatte mich an einem Samstag Abend mit meiner besten Freundin zum tanzen verabredet, während mein Freund Tim sich zuhause mit Jonas ein Fußballspiel ansehen wollte. Wir genossen es, auch mal alleine etwas zu tun, die Freiheit zu genießen. Doch als ich an diesem Abend nach Hause kommen sollte, war meine Freiheit auf einmal verschwunden, denn die beiden Jungs lachten in unserem Wohnzimmer. Scheinbar hatten sie einen schönen Abend miteinander verbracht. Als ich reinkam zwinkerte mir Jonas zu. Ich hoffte, mein Freund würde das nicht bemerken, doch er sah es und schien gar nicht eifersüchtig zu sein. Normalerweise kannte ich meinen Liebsten anders. “Ah, da bist du ja Schönheit”, er kam auch mich zu und küsste mich innig. Seine Hand wanderte zu meinem knackigen Po, der in dem engen Rock besonders sexy aussah.

Ich spürte Jonas` Blicke auf mir und bemerkte wie er näher kam. Mein Freund ließ von mir ab, schaute zu seinem Kumpel und nickte knapp. “Befriedige ihn!” flüsterte mir mein Freund ins Ohr. Ich schaute ihn verwundert an. Dann sah ich zu Jonas hinüber, der bereits dabei war, seine Jeans zu öffnen. Es glitzerte geil in seinen Augen. “Na los, mach schon, ich will zusehen wie ihr es treibt, ” meinte Tim. Dieser herrische Ton war etwas völlig Neues, so kannte ich ihn nicht. Doch es erregte mich, wie er mich rumkommandierte.

Ich kniete mich vor Jonas nieder und begann, ihn mit meinem Mund zu liebkosen. Meine Lippen umschlossen ihn, meine Zunge kreiste um seinen Penis. Ich spürte wie sehr er es genoss. Tim gab mir harsch Anweisungen, wie es zu tun hatte, was ich gerade tat. Er wusste ja, wie gut ich ihn befriedigen konnte, also sollte ich es auch bei seinem Kumpel tun. Er befiehl mir regelrecht, wie ich seinen Freund oral befriedigen sollte. Dabei zeigte er seine schmutzigsten Fantasien, die ihn offensichtlich selbst erregten. Nun trat er an mich heran, griff mir fest in mein dunkles Haar und drehte meinen Kopf zu sich. Er hatte seine Hose runtergezogen und stieß mir seine Männlichkeit tief in den Rachen. Ich würgte, doch dann erregte es mich so sehr, von ihm wie eine billige Sexsklavin genutzt zu werden.

Ich ließ einfach mit mir geschehen, was Tim für mich vorgesehen hatte. Ich tat was er mir auftrug, so sollte ich abwechselnd ihn und seinen besten Freund befriedigen und mich den beiden Herren hingeben. Tim wollte zusehen, wie ich mich seinem besten Freund hingab, dann wollte er mich nehmen. Ich wurde zwischen den beiden Herren hin und hergereicht. Doch es gefiel mir, dass tun zu müssen, was die Beiden wollten. Es erregte mich, beide zu befriedigen und zu sehen, wie geil sie es fanden, die Macht über mich zu haben. Seitdem nutzen mich Tim und Jonas gleichermaßen als Sexsklavin für besondere Anlässe.

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